Fr., 28. Jan. | KRAFTPAULE

HAMBURGER SENATSBOCK Digitaler Fassanstich und Verkostung

Kommt vorbei und schaut mit uns den digitalen Fassanstich des Hamburger Senatsbocks LIVE aus Hamburg. Dazu haben wir 6 Versionen des diesjährigen Bockbieres besorgt um sie mit euch zusammen zu verkosten. Einen Tisch reservieren könnt ihr auf www.kraftpaule.de
HAMBURGER SENATSBOCK Digitaler Fassanstich und Verkostung

Zeit & Ort

28. Jan., 20:15
KRAFTPAULE, Neckarstraße 132, 70190 Stuttgart, Deutschland

Über die Veranstaltung

HAMBURGER SENATSBOCK 2022 Digitaler Fassanstich und Verkostung

"Die Krüge hoch, die Kehlen weit, es ist wieder Senatsbockzeit!" Eine wiederbelebte Tradition, bei der sich die Hamburger Brauereien jährlich zusammentun um ein besonderes Bockbier zu brauen. Wie auch im letzten Jahr wird es 2022 einen Digitalen Fassanstich LIVE aus Hamburg geben. Die Brauereien stellen dort ihre Kreationen vor. Wir haben 6 Senatsböcke geholt um sie gemeinsam mit euch am 28.01.2022 ab 20:15 zu verkosten. Natürlich zeigen wir auch den Fassanstich auf Großbildleinwand über den Beamer. Der Eintritt ist frei. Die Biere könnt ihr am Veranstaltungstag ganz einfach über den Service bestellen.

TISCH RESERVIEREN www.kraftpaule.de

IDEE & GESCHICHTE Hamburgs Brauereigeschichte ist vielfältig. Schon im 12. Jahrhundert wurde die Elbmetropole als das „Brauhaus der Hanse“ bezeichnet. Und beim Recherchieren in alten Unterlagen wurde etwas Spannendes aus der nahezu 1000jährigen Hamburger Biergeschichte gefunden. In den 1950er Jahren gab es in Hamburg die Senatsbock-Tradition. Fünf damalige Brauereien schlossen sich immer gegen Ende des Jahres zusammen, um in einem Gemeinschaftsprojekt ein besonderes Bockbier einzubrauen. Dann, zum Anfang des jeweils neuen Jahres wurde der Senatsbock mit viel Brimborium angestochen und läutete Hamburgs 5. Jahreszeit – die Bockbierzeit – ein.

Glücklicherweise trafen sich die Brauer vom Block Bräu, dem Brauhaus Joh. Albrecht, der Gröninger Privatbrauerei, der Kehrwieder Kreativbrauerei und von der Ratsherrn und fragten sich, warum sie die Tradition des gemeinschaftlichen Brauens nicht wieder beleben sollten. Ehe sie sich versahen, saßen fünf begeisterte Hamburger Brauereien samt Braumeistern am Tisch und planten den „Fünffachen Co-Brew“. Das hat es hier an der Elbe seit dem Ende der 60er Jahre nicht mehr gegeben. Von nun an aber immer wieder!

Foto: Henning Angerer via Blockbräu

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